Termine
Der gemeinsame Kalender der Band. Hier stehen die Proben, die Abwesenheiten der Mitglieder und alles, was sonst noch einen Tag belegt - Studiotermine, Fototermine, Bandbesprechungen.
Die Auftritte muss dafür niemand doppelt eintragen: sie kommen aus dem Gig-Bereich und erscheinen im selben Kalender. Ein Blick auf den Monat zeigt damit alles, was ansteht, statt nur die halbe Wahrheit.


Abwesenheiten: einmal eintragen, überall wirksam
Eine Abwesenheit ist mehr als ein grauer Balken im Kalender. Wer seinen Urlaub, eine Dienstreise oder die Woche nach der Operation einträgt, sorgt dafür, dass die Band das an genau der Stelle sieht, an der es zählt: bei der nächsten Anfrage.
Fällt ein Terminvorschlag für einen Auftritt in eine eingetragene Abwesenheit, markiert die App das dort von selbst. Niemand muss zweimal Bescheid geben, und niemand sagt versehentlich einen Termin zu, an dem der halbe Satz im Urlaub ist.
Abwesenheiten sind für die ganze Band sichtbar. Das ist Absicht: eine Abwesenheit, die nur die Person selbst kennt, hilft bei der Planung niemandem.
Folgetermine und Serien
Proben und sonstige Termine lassen sich als Serie anlegen: Startdatum wählen, „Serie“ statt „Einzeltermin“ ankreuzen, Intervall setzen - täglich, wöchentlich, alle zwei Wochen, monatlich oder ein eigener Abstand in Tagen, Wochen oder Monaten. Der Wochentag kommt dabei aus dem Startdatum: wer an einem Donnerstag beginnt und „alle 2 Wochen“ wählt, bekommt Donnerstage.
Dazu gehört ein Ende - entweder ein letzter Tag oder eine Anzahl von Terminen. Eine Serie ohne Ende gibt es nicht: Eine Band plant eine Saison, kein Jahrzehnt, und unter den Feldern steht ohnehin, was genau angelegt wird („12 Termine: 22.10.2026 bis 01.04.2027, immer donnerstags“), bevor irgendetwas entsteht.
Jeder dieser Termine ist danach ein ganz normaler Termin. Er hat seine eigene Anwesenheit, seine eigene Setlist, seinen eigenen Eintrag im Google- oder Apple-Kalender. Das heißt auch: eine einzelne Probe zu verschieben oder zu löschen lässt die anderen in Ruhe. Beim Löschen fragt die App ausdrücklich, was gemeint ist - nur dieser Termin, dieser und alle folgenden, oder die ganze Serie - und schreibt die Anzahl dazu.
Proben mit eigener Setlist
Eine Probe ist ein Termin wie jeder andere - kann aber ihre eigene Setlist tragen. Damit lässt sich vorher festlegen, welche Songs drankommen, statt im Proberaum zu diskutieren.
Diese Proben-Setlisten bleiben bei der Probe und tauchen nicht in der Übersicht der Auftritts-Setlisten auf. Die Liste der Setlists bleibt damit die Liste der Auftritte, nicht ein Sammelbecken aus zwanzig Probenabenden.
Schritt für Schritt
- Probe, Abwesenheit oder sonstigen Termin im Kalender anlegen.
- Für einen Gig, eine Anfrage, eine Probe oder eine Abwesenheit reicht ein Klick auf den freien Tag im Monatsraster - Datum ist dann schon eingetragen.
- Bei einer Abwesenheit den Zeitraum angeben - sie wirkt danach automatisch auf jede Anfrage, die in diese Tage fällt.
- Bei einer wiederkehrenden Probe „Serie“ wählen, Intervall und Ende setzen - die Vorschau zeigt vorher, welche Termine entstehen.
- Bei einer Probe bei Bedarf gleich eine Setlist dafür anlegen.
- Den Monat durchsehen: Auftritte stehen mit drin, ohne sie ein zweites Mal einzutragen.
- Wer die Bandtermine im eigenen Telefonkalender haben will, abonniert sie einmalig - wie das geht, steht unter „Kalender abonnieren“.
Anwendungsfälle
- Vor dem Ansetzen der nächsten Probe sehen, wer in der Woche ohnehin nicht da ist.
- Den Sommerurlaub einmal eintragen und sich darauf verlassen, dass er bei jeder Anfrage für diese Wochen auffällt.
- Alle Bandtermine im eigenen Handykalender haben, ohne sie doppelt zu pflegen.
- Am Monatsanfang auf einen Blick sehen, wie voll der Monat mit Proben und Auftritten zusammen wird.
- Die Proben der ganzen Saison in einem Zug anlegen - und die eine, die wegen eines Feiertags ausfällt, einzeln wieder löschen.