Für Bands, die mehr organisieren als proben

bandsightSpielen ist der einfache Teil.

Anfragen, Termine, Setlists, Aufgaben und Gagen liegen an einer Stelle statt in vier Chats und drei Tabellen. Eingerichtet am Rechner, benutzt auf dem Telefon.

Die Übersicht am Rechner: der nächste Auftritt mit Zusagen und Gage, die eigenen Aufgaben, die kommenden Termine und der KassenstandDie Übersicht am Rechner: der nächste Auftritt mit Zusagen und Gage, die eigenen Aufgaben, die kommenden Termine und der Kassenstand
Dieselbe Übersicht auf dem Telefon, mit dem nächsten Auftritt und den eigenen AufgabenDieselbe Übersicht auf dem Telefon, mit dem nächsten Auftritt und den eigenen Aufgaben
  • Anfragen
  • Terminoptionen
  • Zusagen
  • Proben
  • Abwesenheiten
  • Songkatalog
  • Setlists
  • PDF fürs Pult
  • Aufgaben
  • Bandchat
  • Gagen
  • Kilometer
  • Rechnungen
  • Racks
  • Packlisten
  • Postfach
  • Kontakte
  • Bandseite
  • Eigene Domain
  • API & MCP

Im Betrieb

Drei Sachen, die man erklären könnte - oder einfach ansehen

Aufgaben

Karten schieben, auch mit dem Daumen

Wer was bis wann macht, steht auf einer Karte. Sie wandert über das Board, bis sie erledigt ist - am Rechner mit der Maus, unterwegs mit dem Finger.

Setlists

Zwei bauen dieselbe Liste

Ihr sortiert gleichzeitig, jede Änderung steht sofort bei allen. Das Kürzel zeigt, wo der andere gerade ist, und die Spielzeit rechnet beim Verschieben mit.

Auftritte

Zusagen, ohne nachzufragen

Jeder sagt zu oder ab, der Stand steht am Termin. Wer eine Abwesenheit eingetragen hat, wird gar nicht erst gefragt.

Ein Blick hinein

Einmal quer durch die App

Aufnahmen aus der laufenden App, gefüllt mit erfundenen Daten.

Die Gig-Übersicht mit Kennzahlen, dem nächsten Auftritt und dem Stand der RückmeldungenDie Gig-Übersicht mit Kennzahlen, dem nächsten Auftritt und dem Stand der Rückmeldungen

Was ansteht und woran es noch hakt, auf einen Blick.

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Im Alltag

Vier Abende, wie sie wirklich vorkommen

Kein Ablauf davon bleibt in einem Bereich. Genau deshalb liegen sie in einer App und nicht in vier.

Dienstag, 21:40

Eine Anfrage kommt herein

  1. Die Mail landet im Postfach der Band.
  2. Die App erkennt die Buchungsanfrage und legt Kontakt und Auftritt an.
  3. Drei mögliche Termine gehen als Optionen an die Band.
  4. Zwei sagen sofort zu, bei einem steht schon eine Abwesenheit im Kalender.
  5. Sobald der Veranstalter sich entscheidet, wird aus der Anfrage ein Auftritt - und eine Aufgabe für die Setlist.

Freitag, 16:40

Die Bühne ist noch leer

  1. Auf dem Weg steht die Setlist auf dem Telefon, in Ausdruckgröße.
  2. Der Treffpunkt und wer wen mitnimmt sind seit Mittwoch geklärt.
  3. Die Packliste wird beim Ausladen abgehakt.
  4. Der Rack-Plan zeigt, was wo eingebaut ist.
  5. Die Nummer des Technikers hängt am Auftritt, ein Antippen entfernt.

Sonntag, nach dem Kaffee

Abrechnen, solange es noch frisch ist

  1. Gage buchen, Kosten für Techniker und Van dagegen.
  2. Der Bandanteil bleibt in der Kasse, der Rest wird aufgeteilt.
  3. Die Fahrten des Wochenendes zählen mit Pauschale pro Person.
  4. Die Rechnung an den Veranstalter entsteht mit fortlaufender Nummer.
  5. Die Musikfolge für die GEMA fällt aus der gespielten Setlist heraus.

Irgendwann im Winter

Jemand Neues kommt dazu

  1. Einladungscode weitergeben, Konto anlegen, Adresse bestätigen.
  2. Der Zugang wird mit dem Eintrag in der Besetzung verknüpft.
  3. Die Finanzen stehen für ihn zunächst auf „nur lesen“.
  4. Die Bandtermine landen mit einem Klick in seinem eigenen Kalender.
  5. Spielt er in einer zweiten Band mit, schaltet er oben um - getrennt bleibt getrennt.

Anbindungen

Die Dienste, die ihr ohnehin benutzt

Termine gehören in den Kalender, den ihr morgens aufmacht; Anhänge dürfen in eurer eigenen Wolke liegen; und das Bandpostfach ist vielleicht längst ein Gmail-Konto. Alle Anbindungen sind kostenlos und in jedem Tarif dabei.

Alle Anbindungen

Schnittstellen

Für alles, was ihr selbst dazubauen wollt

Eigene Zugangstoken pro Band, mit Lese- oder Schreibrecht und jederzeit widerrufbar. Wahlweise als REST-API oder als MCP-Server, damit auch ein KI-Assistent direkt auf die Auftritte zugreifen kann.

  • REST-Endpunkte unter /api/v1, dokumentiert und direkt ausprobierbar
  • Derselbe Zugang als MCP-Server: in Claude als Connector eintragen, anmelden, zustimmen - ohne Token abzutippen
  • Der Klartext-Token ist nur einmal zu sehen; gespeichert wird sein Hash
  • Gagen und Kosten bleiben draußen - dafür sind die Rechte in der App zuständig
Die API-Zugänge einer Band mit der Liste der bestehenden Token und dem Formular für einen neuenDie API-Zugänge einer Band mit der Liste der bestehenden Token und dem Formular für einen neuen

Und außerdem

Das, was man erst nach zwei Wochen bemerkt

Erst das Telefon, dann der Rechner

Die Bereiche, die im Alltag zählen, liegen als Tasten am unteren Bildschirmrand: ein Griff mit dem Daumen, kein Weg über ein Menü oben. Am Rechner ist dieselbe Ansicht die breitere Ausnahme.

Rechte je Bereich

Wer die Gagen nicht sehen soll, ist deshalb kein Fremder. Finanzen, Kontakte, Setlists und alles andere lassen sich pro Mitglied auf „nur lesen“ stellen oder ausblenden. Voreingestellt darf jeder alles - und was die Band gar nicht braucht, Merch etwa, schaltet sie für alle ab.

Mehrere Bands, sauber getrennt

Wer in zwei Bands spielt, schaltet über dem Inhalt um. Keine Band sieht die Daten der anderen. Eine persönliche Sicht führt zusammen, was einen selbst betrifft: Termine, Aufgaben, die eigene Gage.

Orte auf der Karte

Auftrittsorte und feste Adressen mit Anfahrtsweg und Kilometerpauschale - als eigener Reiter im Gig-Bereich. Die kleine Karte erscheint auch am Auftritt, am Proberaum und bei der Anschrift in der Besetzung.

Alles, was passiert ist

Ein Protokoll der Änderungen, filterbar nach Person und Zeitraum. Und eine Warnung, wenn zwei gleichzeitig denselben Eintrag bearbeiten, statt still zu überschreiben.

Zwei Faktoren, wenn ihr wollt

Beim Anmelden zusätzlich einen Code aus der Authenticator-App verlangen. In den eigenen Einstellungen selbst ein- und ausschalten, mit QR-Code zum Einrichten.

Dokumentation

Zu jedem Bereich ein Kapitel

Was der Bereich tut, wie man ihn benutzt, wofür er im Bandalltag gut ist - mit Aufnahmen daneben. Zum Nachlesen, ohne Konto.

Konto anlegen, Band eintragen, loslegen

Danach laufen Auftritte, Aufgaben und Abrechnung an einer Stelle zusammen. Wer schon in einer Band bei Bandsight ist, braucht nur deren Einladungscode.

Erst nachlesen? Die Dokumentation und die API-Referenz sind ohne Konto offen.