Für Bands, die mehr organisieren als proben
bandsightSpielen ist der einfache Teil.
Anfragen, Termine, Setlists, Aufgaben und Gagen liegen an einer Stelle statt in vier Chats und drei Tabellen. Eingerichtet am Rechner, benutzt auf dem Telefon.




- Anfragen
- Terminoptionen
- Zusagen
- Proben
- Abwesenheiten
- Songkatalog
- Setlists
- PDF fürs Pult
- Aufgaben
- Bandchat
- Gagen
- Kilometer
- Rechnungen
- Racks
- Packlisten
- Postfach
- Kontakte
- Bandseite
- Eigene Domain
- API & MCP
Funktionen
Alles, was eine Band organisiert - auf einen Blick
7 Bereiche, 14 Module. Kein Bereich muss benutzt werden: was eine Band nicht braucht, schaltet sie ab, und die Navigation wird kürzer.
Im Betrieb
Drei Sachen, die man erklären könnte - oder einfach ansehen
Aufgaben
Karten schieben, auch mit dem Daumen
Wer was bis wann macht, steht auf einer Karte. Sie wandert über das Board, bis sie erledigt ist - am Rechner mit der Maus, unterwegs mit dem Finger.
Setlists
Zwei bauen dieselbe Liste
Ihr sortiert gleichzeitig, jede Änderung steht sofort bei allen. Das Kürzel zeigt, wo der andere gerade ist, und die Spielzeit rechnet beim Verschieben mit.
Auftritte
Zusagen, ohne nachzufragen
Jeder sagt zu oder ab, der Stand steht am Termin. Wer eine Abwesenheit eingetragen hat, wird gar nicht erst gefragt.
Ein Blick hinein
Einmal quer durch die App
Aufnahmen aus der laufenden App, gefüllt mit erfundenen Daten.


Was ansteht und woran es noch hakt, auf einen Blick.
Im Alltag
Vier Abende, wie sie wirklich vorkommen
Kein Ablauf davon bleibt in einem Bereich. Genau deshalb liegen sie in einer App und nicht in vier.
Dienstag, 21:40
Eine Anfrage kommt herein
- Die Mail landet im Postfach der Band.
- Die App erkennt die Buchungsanfrage und legt Kontakt und Auftritt an.
- Drei mögliche Termine gehen als Optionen an die Band.
- Zwei sagen sofort zu, bei einem steht schon eine Abwesenheit im Kalender.
- Sobald der Veranstalter sich entscheidet, wird aus der Anfrage ein Auftritt - und eine Aufgabe für die Setlist.
Freitag, 16:40
Die Bühne ist noch leer
- Auf dem Weg steht die Setlist auf dem Telefon, in Ausdruckgröße.
- Der Treffpunkt und wer wen mitnimmt sind seit Mittwoch geklärt.
- Die Packliste wird beim Ausladen abgehakt.
- Der Rack-Plan zeigt, was wo eingebaut ist.
- Die Nummer des Technikers hängt am Auftritt, ein Antippen entfernt.
Sonntag, nach dem Kaffee
Abrechnen, solange es noch frisch ist
- Gage buchen, Kosten für Techniker und Van dagegen.
- Der Bandanteil bleibt in der Kasse, der Rest wird aufgeteilt.
- Die Fahrten des Wochenendes zählen mit Pauschale pro Person.
- Die Rechnung an den Veranstalter entsteht mit fortlaufender Nummer.
- Die Musikfolge für die GEMA fällt aus der gespielten Setlist heraus.
Irgendwann im Winter
Jemand Neues kommt dazu
- Einladungscode weitergeben, Konto anlegen, Adresse bestätigen.
- Der Zugang wird mit dem Eintrag in der Besetzung verknüpft.
- Die Finanzen stehen für ihn zunächst auf „nur lesen“.
- Die Bandtermine landen mit einem Klick in seinem eigenen Kalender.
- Spielt er in einer zweiten Band mit, schaltet er oben um - getrennt bleibt getrennt.
Anbindungen
Die Dienste, die ihr ohnehin benutzt
Termine gehören in den Kalender, den ihr morgens aufmacht; Anhänge dürfen in eurer eigenen Wolke liegen; und das Bandpostfach ist vielleicht längst ein Gmail-Konto. Alle Anbindungen sind kostenlos und in jedem Tarif dabei.
Schnittstellen
Für alles, was ihr selbst dazubauen wollt
Eigene Zugangstoken pro Band, mit Lese- oder Schreibrecht und jederzeit widerrufbar. Wahlweise als REST-API oder als MCP-Server, damit auch ein KI-Assistent direkt auf die Auftritte zugreifen kann.
- REST-Endpunkte unter /api/v1, dokumentiert und direkt ausprobierbar
- Derselbe Zugang als MCP-Server: in Claude als Connector eintragen, anmelden, zustimmen - ohne Token abzutippen
- Der Klartext-Token ist nur einmal zu sehen; gespeichert wird sein Hash
- Gagen und Kosten bleiben draußen - dafür sind die Rechte in der App zuständig


Und außerdem
Das, was man erst nach zwei Wochen bemerkt
Erst das Telefon, dann der Rechner
Die Bereiche, die im Alltag zählen, liegen als Tasten am unteren Bildschirmrand: ein Griff mit dem Daumen, kein Weg über ein Menü oben. Am Rechner ist dieselbe Ansicht die breitere Ausnahme.
Rechte je Bereich
Wer die Gagen nicht sehen soll, ist deshalb kein Fremder. Finanzen, Kontakte, Setlists und alles andere lassen sich pro Mitglied auf „nur lesen“ stellen oder ausblenden. Voreingestellt darf jeder alles - und was die Band gar nicht braucht, Merch etwa, schaltet sie für alle ab.
Mehrere Bands, sauber getrennt
Wer in zwei Bands spielt, schaltet über dem Inhalt um. Keine Band sieht die Daten der anderen. Eine persönliche Sicht führt zusammen, was einen selbst betrifft: Termine, Aufgaben, die eigene Gage.
Orte auf der Karte
Auftrittsorte und feste Adressen mit Anfahrtsweg und Kilometerpauschale - als eigener Reiter im Gig-Bereich. Die kleine Karte erscheint auch am Auftritt, am Proberaum und bei der Anschrift in der Besetzung.
Alles, was passiert ist
Ein Protokoll der Änderungen, filterbar nach Person und Zeitraum. Und eine Warnung, wenn zwei gleichzeitig denselben Eintrag bearbeiten, statt still zu überschreiben.
Zwei Faktoren, wenn ihr wollt
Beim Anmelden zusätzlich einen Code aus der Authenticator-App verlangen. In den eigenen Einstellungen selbst ein- und ausschalten, mit QR-Code zum Einrichten.
Dokumentation
Zu jedem Bereich ein Kapitel
Was der Bereich tut, wie man ihn benutzt, wofür er im Bandalltag gut ist - mit Aufnahmen daneben. Zum Nachlesen, ohne Konto.
Konto anlegen, Band eintragen, loslegen
Danach laufen Auftritte, Aufgaben und Abrechnung an einer Stelle zusammen. Wer schon in einer Band bei Bandsight ist, braucht nur deren Einladungscode.
Erst nachlesen? Die Dokumentation und die API-Referenz sind ohne Konto offen.















