Songs & Setlists
Die Setlist steht, bevor der Soundcheck anfängt
Das Repertoire mit Tonart, Tempo und Länge. Die Setlist zieht sich daraus zusammen, und die Spielzeit läuft beim Bauen mit.
- Songs & SetlistsRepertoire, Tonarten, Setlists und deren PDF-Ausgabe




Im Einzelnen
Zwei Leute, eine Liste
Ihr sortiert dieselbe Setlist gleichzeitig, jede Änderung steht sofort bei allen. Ein farbiges Kürzel zeigt, wer gerade an welchem Song ist.
Ausdruck, den man vom Pult aus liest
Ein Knopf „Exportieren“, dahinter ein Fenster mit allen Wegen: PDF in wählbarer Schrift und Größe mit Vorschau, AbleSet-Datei, Excel und CSV - dieselben Wege führen auch zurück in die App. Und wo auf der Bühne kein Netz ist, steht die Setlist samt Tonart und Notizen trotzdem auf dem Telefon.
Wird der Abend zu lang?
Die Spielzeit ändert sich beim Verschieben, nicht erst beim Speichern. Eine Pause teilt den Abend in Sets, und über jedem steht, wie viele Songs es sind und wie lange es dauert. Reserve-Songs stehen darunter und zählen nicht mit.
Probenstand am Song
Neu, in Arbeit, auftrittsreif oder veraltet. Danach filtern heißt: die nächste Probe hat ihre Liste schon.
Der Katalog als Tabelle, nicht als Zettelkasten
Tonart, Tempo, Länge und Status in Spalten - vierzig Songs lassen sich so vergleichen. Am Rechner steht daneben, in welchen Setlists der angeklickte Song an welcher Stelle vorkommt.
GEMA-Meldung ohne Abtippen
Komponist, Verlag und Werknummer stehen am Song. Die Musikfolge zum gespielten Abend fällt danach als Export heraus.
In der Dokumentation
Songs & Setlists
Der Songkatalog als Grundlage, die Setlist live zusammen bauen.
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