Anbindungen

Die Dienste, die ihr ohnehin benutzt

Termine gehören in den Kalender, den ihr morgens aufmacht; Anhänge dürfen in eurer eigenen Wolke liegen; und das Bandpostfach ist vielleicht längst ein Gmail-Konto. Alle Anbindungen sind kostenlos und in jedem Tarif dabei.

  • Der Kalender der Band in Google, per Zustimmung oder über ein Dienstkonto
  • Das Postfach als Gmail-Konto oder über IMAP und SMTP von Hand
  • Anhänge und Belege in der eigenen Nextcloud, in Google Drive oder in Dropbox statt beim Betreiber - und auf Knopfdruck von einem Speicher in den anderen
  • Ein Abo für jeden Kalender, der ICS versteht - Apple, Outlook, Thunderbird
  • Meldungen nach Discord, Slack oder an die eigene Automatisierung
Der Anbindungsstore einer Band mit Kacheln für Kalender, Post und SpeicherDer Anbindungsstore einer Band mit Kacheln für Kalender, Post und Speicher

Kalender

  • Google Kalender

    Google

    Auftritte und Proben stehen im Google-Kalender der Band - einmal zustimmen, Kalender auswählen, fertig.

    Der übliche Weg: einmal bei Google zustimmen, danach aus der Liste den Kalender wählen, in den geschrieben werden soll. Ohne diese Wahl bleibt die Anbindung angefangen - die App schreibt bewusst nicht in den erstbesten Kalender.

  • Google Kalender (Dienstkonto)

    Google

    Derselbe Abgleich, aber zentral eingerichtet: ein Roboterkonto, das die Band in ihrem Kalender freigibt.

    Derselbe Abgleich, aber zentral eingerichtet: der Betreiber hinterlegt ein Roboterkonto, die Band gibt dessen Adresse in ihrem Google-Kalender frei. Umständlicher in der Einrichtung als die einfache Zustimmung - zwei Schritte statt einem, und beide müssen sitzen, siehe das Kapitel Kalender abonnieren.

  • iCloud Kalender

    Apple

    Die Termine der Band landen im eigenen iCloud-Kalender - eingerichtet mit einem Apple-Kennwort für Apps.

    Hängt am eigenen Konto, nicht an der Band: jede Person richtet ihn in den persönlichen Einstellungen selbst ein, mit einem app-spezifischen Passwort - das normale Passwort der Apple-ID funktioniert hier nicht, Apple verlangt für jeden Fremdzugriff auf iCloud ein eigenes.

  • CalDAV

    offener Standard

    Derselbe Abgleich mit jedem anderen Kalender, der CalDAV spricht - Nextcloud, Posteo, Mailbox.org, Fastmail.

    Derselbe aktive Abgleich wie bei iCloud, nur mit einem anderen Server: Nextcloud, Posteo, Mailbox.org, Fastmail - alles, was CalDAV spricht. Gebraucht werden die Serveradresse, der Benutzername und ein Passwort.

  • Kalender-Abo (ICS)

    offener Standard

    Ein Nur-Lesen-Abo für jeden Kalender, der ICS versteht - Apple, Outlook, Thunderbird, Nextcloud.

    Der anbieterfreie Weg: eine Adresse, die jedes Kalenderprogramm abonnieren kann - Apple, Outlook, Thunderbird, Nextcloud. Nur lesen, dafür ohne Zustimmung und ohne Zugangsdaten. Einzelheiten im Kapitel Kalender abonnieren.

Post

  • Gmail

    Google

    Das Postfach der Band ist ein Gmail- oder Workspace-Konto - einmal über Google bestätigen, ohne Zugangsdaten.

    Ist das Postfach der Band ein Gmail- oder Workspace-Konto, genügt die Bestätigung bei Google - es müssen keine Server und keine Passwörter eingetragen werden.

  • IMAP & SMTP

    offener Standard

    Jedes andere Postfach, von Hand eingetragen - lesen über IMAP, verschicken über SMTP.

    Für jedes andere Postfach: Server, Anschluss und Zugangsdaten von Hand, getrennt für Eingang (IMAP) und Ausgang (SMTP) - auch wenn beide beim selben Anbieter liegen, will die App beide Adressen einzeln wissen. Was die Zugangsdaten taugen, prüft ein eigener Knopf, bevor überhaupt etwas gespeichert wird.

Speicher

  • Nextcloud & WebDAV

    offener Standard

    Anhänge und Belege liegen im eigenen Speicher statt beim Betreiber - Nextcloud, ownCloud, Synology oder jeder WebDAV-Server.

    Anhänge, Belege und Bilder der Band landen dann in eurem eigenen Speicher statt beim Betreiber. Angebunden wird über WebDAV - das spricht Nextcloud, aber genauso ownCloud, Synology, Seafile oder mailbox.org Drive. Gebraucht werden die Serveradresse, ein Benutzername, ein Passwort und der Ordner, in dem alles liegen soll.

  • Google Drive

    Google

    Anhänge und Belege in einer Google-Ablage - die Anwendung legt dort ihren eigenen Ordner an und sieht nur ihn.

    Die Dateien der Band in einer Google-Ablage. Verbunden wird wie beim Postfach und beim Kalender - einmal bei Google bestätigen, ohne Zugangsdaten einzutippen.

  • Dropbox

    Dropbox

    Dasselbe in eurer Dropbox - die Anwendung bekommt dort einen eigenen Ordner und sieht nur ihn.

    Dieselbe Ablage bei Dropbox statt bei Google - für Bands, die dort ohnehin ihre Dateien haben. Verbunden wird genauso: einmal bei Dropbox bestätigen, keine Zugangsdaten eintippen.

Benachrichtigungen

  • Discord

    Discord

    Was in der Band passiert, landet zusätzlich in einem Discord-Kanal - neue Anfrage, zugesagter Gig, fällige Aufgabe.

    Ereignisse der Band landen zusätzlich in einem Discord-Kanal. Die Adresse dafür legt Discord selbst an: im Kanal auf Bearbeiten, dann Integrationen, dann Webhooks - die erzeugte Adresse wird im Bandbereich unter Benachrichtigungen hinterlegt.

  • Slack

    Slack

    Dieselben Meldungen in einem Slack-Kanal, über eine eingehende Webhook-Adresse eingerichtet.

    Derselbe Weg für Slack: dort die App "Incoming Webhooks" hinzufügen, einen Kanal wählen und die erzeugte Adresse hinterlegen.

  • Freier Webhook

    offener Standard

    Die Ereignisse als JSON an eine eigene Adresse - für n8n, Zapier, Make oder ein selbstgebautes Skript.

    Für alles andere: eine eigene HTTPS-Adresse, die JSON per POST annimmt. Anders als Discord und Slack bekommt sie keinen fertigen Satz, sondern die Einzelteile - Band, Ereignisart, Titel, Link und Zeitpunkt. Dahinter sitzt meist eine Automatisierung, die selbst entscheiden will, was sie damit tut.

KI

  • Claude

    Anthropic

    Claude mit dem Anthropic-Schlüssel der Band - vorerst für die Belegerkennung.

    Ein Sprachmodell für die Band, mit einem Schlüssel aus der Anthropic Console (API Keys) - unabhängig von einem Claude-Abo. Vorerst nutzt das nur die Belegerkennung: Quittungen und Rechnungen werden beim Buchen ausgelesen, Bezeichnung, Betrag, Datum und Konto stehen als Vorschlag im Formular.

  • ChatGPT

    OpenAI

    ChatGPT mit dem OpenAI-Schlüssel der Band - vorerst für die Belegerkennung.

    Dasselbe über OpenAI, mit einem Schlüssel aus dem OpenAI-Dashboard (API keys). Das Formular bekommt dieselben Vorschläge wie bei Claude.

  • Gemini

    Google

    Gemini mit dem Google-AI-Schlüssel der Band - vorerst für die Belegerkennung.

    Dasselbe über Google, mit einem Schlüssel aus Google AI Studio (API-Schlüssel). Welches Modell liest, lässt sich auf der Einrichtungsseite überschreiben.

Schnittstellen

  • REST-API & MCP

    offener Standard

    Eigene Auswertungen, Automatisierungen oder ein Sprachmodell greifen mit einem Band-Token auf die Daten zu.

    Der Zugang für eigene Skripte, Websites und Sprachmodelle. Anders als die übrigen Anbindungen gibt ihn der Betreiber frei; steht er zur Verfügung, legt die Band ihre Zugänge selbst an. Einzelheiten im Kapitel Zugänge, wie ein KI-Assistent angebunden wird im Kapitel KI-Assistenten verbinden.

Und wie hängt man das an?

Im Bandbereich unter Anbindungen: aktivieren, einrichten, fertig. Die Dokumentation beschreibt jeden Weg einzeln - ohne Konto zu lesen.

Alle genannten Marken gehören ihren Inhabern.